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Wellness meets Wildlife in Oregon

Oregon gehört hierzulande zu den US-Bundesstaaten, die eher weniger bekannt sind. Und diejenigen, die den Namen schon einmal gehört haben, wissen meistens nicht, wo genau sich der Beaver State – so der Spitzname Oregons – überhaupt befindet. Oregon liegt im Nordwesten der Vereinigten Staaten und ist nur durch den Bundesstaat Washington von der kanadischen Provinz British Columbia mit ihrer Hauptstadt Vancouver getrennt. Vancouver gilt ja bekanntlich als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Das liegt in erster Linie an ihrer Lage am Meer mit Bergen im Rücken. Portland, die Hauptstadt Oregons liegt ähnlich und muss sich vor Vancouver nicht verstecken. Aber Oregon besteht nicht nur aus Portland, sondern kann mit weitläufigen Waldgebieten, Parks, National Monuments und natürlich dem Crater-Lake-Nationalpark punkten.

Erholung pur in der Natur Oregons

Die Wälder, Parks und ihr Artenreichtum laden Urlauber geradezu ein, um hier ein bisschen Abstand vom stressigen Alltag gewinnen zu können. Der Crater-Lake-Nationalpark ist der einzige Nationalpark, der im Territorium des Bundesstaates liegt. Er wurde 1902 gegründet und erfreut sich, besonders wegen des gleichnamigen Kratersees, größter Beliebtheit bei Tagesausflüglern, Wanderfreunden und Naturliebhabern.

Wohnen im Nationalpark

Für die Zeit des Urlaubs kann man sich natürlich eine Unterkunft in der Nähe des Nationalparks suchen. Viel besser ist es allerdings, den Nationalpark überhaupt nicht zu verlassen, sondern sich gleich hier eine Wohnmöglichkeit zu organisieren. Im Park selbst gibt es zu diesem Zweck zwei Campingplätze. Freunde unbegrenzten Komforts kommen hier natürlich nicht auf ihre Kosten, denn Spas gibt es in einem Campingfahrzeug naturgemäß nicht. Wer nach einem langen Tag voller Wanderungen durch die Schönheiten der Natur Wert auf solcherart Entspannung legt, sollte sich daher für eines der Hotels entscheiden, die sich ebenfalls im Park befinden. Beachten sollte man, dass einige Orte aufgrund der Schneelage im Winter nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich sind. Der Park selbst ist ganzjährig geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt pro Person zehn Dollar und ist für eine Woche gültig.

Die Tierwelt Oregons

Besonders im Nationalpark, aber auch in den anderen waldreichen Gebieten des Bundesstaates, tummeln sich etliche Tiere. Im Crater-Lake-Nationalpark kann es zum Beispiel schon mal vorkommen, dass Schwarzbären einem Campingplatz einen kleinen Besuch abstatten. Darüber hinaus kann man auch sehr viele Eichhörnchen und Häher in der Nähe der Campingplätze beobachten. Außerdem kann es durchaus sein, dass Besucher mit Glück das eine oder andere Stachelschwein beobachten können. Auch Maultierhirsche, Pfeifhasen oder Streifenhörnchen sind im gesamten Bundesstaat weit verbreitet und relativ häufig zu beobachten. Kojoten, Luchse und Marder zeigen sich schon seltener und wer einen Wapitihirsch sehen möchte, muss entweder richtig Glück haben oder sich, bequem vom Jacuzzi von  www.poseidon-spas.com aus, eine Dokumentation über die Tierwelt des Beaver States ansehen.

Freizeitgestaltung im Nationalpark

Der idyllisch gelegene Kratersee bietet sich natürlich geradezu als Wandergebiet an. Eine Straße und mehrere Wanderwege führen am Rand des Kraters um diesen herum und verbinden verschiedene Aussichtspunkte miteinander, die dem Wanderer spektakuläre Ausblicke auf den See und Wizard Island, den Vulkankegel inmitten des Kraters, versprechen. Im See kann übrigens auch geangelt werden. Eine Lizenz wird dafür nicht benötigt, allerdings sind natürlich die Vorschriften der Verwaltung des Parks einzuhalten. Der See beherbergt Forellen, allerdings ist deren Anzahl als eher gering zu bezeichnen, sodass Angler viel Glück brauchen werden, um etwas zu fangen. Auch im Winter ist der Kratersee immer einen Besuch wert. Die Straße, die um ihn herumführt, ist dann für Autos gesperrt. Dafür übernehmen Skilangläufer das Zepter. Zudem werden regelmäßig Schneeschuhwanderungen angeboten, die zum Teil auch von Rangern begleitet werden. Nach einem langen Tag auf der Loipe freuen sich viele Urlauber darauf, ins Hotel zurückzukehren und den Tag mit einem Bad im Whirlpool, wie es sie auch bei www.pichler.de gibt, ausklingen zu lassen. Wer sich für die Entstehung des Gebiets interessiert, kann sich vorher noch bei diversen naturkundlichen Vorträgen darüber umfassend informieren. Diese Vorträge finden jeden Abend im Rim Center statt. In der Sommerzeit werden auf den Campingplätzen zusätzliche Vorträge angeboten.

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